Kann man seine Technik eigentlich vor Gewitter schützen?

Kaum wird es draußen wieder wärmer und verschiedene Luftmassen schieben sich übereinander, schon kommen die Sommer-Gewitter. Von April bis September gibt es bis zu 5-mal mehr Gewitter als in den Wintermonaten. Durch den Klimawandel steigt die Temperatur und somit auch die Wahrscheinlichkeit für Sommergewitter. Im Jahr 2017 wurden ca. 443.000 Blitzeinschläge in Deutschland verzeichnet.

So steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Technik, insbesondere das DSL Modem der FritzBox oder das Netzteil, beschädigt wird. Allerdings muss der Blitz nicht direkt in das Haus einschlagen oder in die Telefonleitungen im Boden. Nein, die elektromagnetischen Felder einer Blitzentladung verursachen, dass Netzteile und Transistoren beschädigt werden. Oft heißt das dann, das Gerät ist sofort tot oder es hat einen Schaden bekommen.

Wir empfehlen Ihnen daher zum einen dringend einen Überspannungsschutz für das Telefonkabel, das von der Telefondose zur FritzBox geht und zum anderem das Netzteil der FritzBox zu schützen. Es gibt hierzu Überspannungsschutze, die beides gleichzeitig schützen. Diese Überspannungsschutze gewährleisten zwar nicht zu 100% die Sicherheit, doch an unserer Support-Hotline sind Anrufe von Kunden die einen Überspannungsschutz haben und einen Geräteschaden melden eher die Ausnahme.

Nun das ist das eine, an was viele noch denken. Doch was viele vergessen: Wenn der Blitz am Samstag um 19:30 Uhr einschlägt und Montag durch Zufall noch ein Feiertag ist. Dann muss einem bekannt sein, dass es dauern kann bis eine neue FritzBox gekauft oder bestellt werden kann.

Ein Blitzschutzadapter für Strom und Telefonkabel hilft Ihnen immer